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Jugendlich-dramatischer Sopran
Nancy Weißbach
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„Ein großes Lob gilt Nancy Weißbach als Brünnhilde. Fast unglaublich scheint es, dass sie nach drei Aufführungen die Kraft hat sich selber sogar noch einmal zu übertreffen. Perfekt in jeder Hinsicht gelingen ihr die anspruchsvollen Gesangpartien. Ihre strahlenden, kräftigen Höhen machen das Zuhören zu einer wahren Freude.“

Opernmagazin:

„Götterdämmerung“- Brünnhilde, 21. Juli 2022

„Nancy Weißbach hat als Brünnhilde sowohl in „Walküre“ als auch in „Siegfried“ mit ihrem Gesang das Publikum verzaubert. Mit ihren dramatischen, klaren Höhen setzte sie berührende Akzente. Bravo für diese großartige Leistung!“

Opernmagazin:

„Siegfried“- Brünnhilde, 15. Juli 2022

„Nancy Weißbach gibt bis zum Untergang unverändert die Brünnhilde stimmlich großartig, überaus authentisch in ihren Gefühlen.“

NWZ:

Brünnhilde – Walküre, 12. Juli 2022

„Nancy Weißbach verleiht mit ihrem strahlenden Sopran den tiefen Emotionen Brünnhildes großen Ausdruck. Ihre in allen Lagen stets kräftige und wandlungsfähige Stimme und ihre überzeugende Darstellung der Brünnhilde begeisterten das Publikum. Sehr beeindruckend aber auch in den eher leiseren Tönen wie bei „War es so schmählich, was ich verbrach“. Großartig!
Getragen wird das Finale vor allem auch von Nancy Weißbachs und Kihun Yoons großem darstellerischem Können. Als der Vater seiner Tochter mit einem Messer die Haare abschneidet und sie daraufhin zu ewigem Schlaf hinter einem Feuerring verflucht, entsteht ein sehr berührendes, vom Oldenburgisches Staatsorchester in wallende Klangteppiche eingewebtes Finale.“

Opernmagazin:

Brünnhilde – Walküre, 12. Juli 2022

„Nancy Weißbach brilliert in der Partie der Brünnhilde mit all den notwendigen hochdramatischen Spitzentönen, die diese Partie verlangt und packt das Publikum beim zu Herzen gehenden Abschied von Wotan im dritten Akt.

IOCO:

Brünnhilde – Walküre, Oktober 2021

2022 – Brünnhilde

Brünnhilde – Nancy Weißbach, 2022

2022 – New National Theatre Tokyo:
26/29 January & 02 /06. February 2022

„Der fliegende Holländer“ – Senta
Conductor: James Conlon
Director: Matthias von Stegman
Der Holländer: Egils Silins
Senta: Nancy Weißbach

2022 – Brünnhilde

Sopranistin Nancy Weißbach und Dirigent Lukas Beikircher vor dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck im 4. Saisonkonzert.

Richard Strauss – Vier letzte Lieder, 2020

 

Pressemeldungen

Klassik Radio mit Axel Brüggemann
Vorsätze und Wünsche der Klassik Stars für 2021, u.a. mit Stargeiger Daniel Hope und der Sopranistin Nancy Weißbach.
„Eine gewaltige Stimme mit wahnsinner Ausdruckskraft. Auch sie war natürlich getroffen durch das Jahr 2020.“

„Weißbachs reicher, sicher geführter Sopran hätte die Möglichkeiten, sich subtil in das Farbenmeer zu setzen, musste sich aber durch Beikirchers forschen, diesseitigen Zugriff behaupten, und es gelang ihr auch in der Expansion ohne zu forcieren.“

Tiroler Tageszeitung

15. Februar 2020

„Ein Ereignis ist Nancy Weißbachs Brünnhilde. Unerschöpflich, kraftvoll ihr Sopran, in der Höhe von überwältigendem Glanz; nicht minder bezwingend ihre Bühnenpräsenz.“

Opernwelt

November 2019

 „Die eigentliche Entdeckung ist die Brünnhilde von Nancy Weißbach.
Sie besitzt einen kraftvollen, ausdrucksstarken Sopran und eine Präsenz, die sich für deutlich größere Bühnen empfiehlt. Diese Brünnhilde ist quasi die Lichtgestalt in der düsteren Umgebung des Bergdorfes und das vokale Aushängeschild der Produktion.“
Das Opernglas

November 2019

„…ist hier die sensationelle Brünnhilde von Nancy Weißbach zu nennen. Von den ersten, wie Leuchtraketen in den Saal gefeuerten „Hojotoho“-Rufen an, ist man im Bann der kraftvoll-geschmeidigen Sinnlichkeit dieses gut fokussierten Soprans. Großartig gelingt die lange Auseinandersetzung mit Wotan. Ihr „War es so schmählich, was ich verbrach“ hat man nur selten so ausdrucksintensiv gehört.“

Süddeutsche Zeitung

April 2019

 „Nancy Weißbach ist eine berückend schöne, exzellent artikulierende und mit klarem, kraftvollem Sopran ausgestattete Wotanstochter“
Oper!

April 2019

 „Nancy Weißbach gibt mit ihrem ersten Auftritt eine Visitenkarte ab, auf der „Hojotoho“ Rufe stehen, die man so exakt, klangvoll und ausdrucksvoll selten zu hören bekommt. Und das gilt für ihre ganze Gestaltung der Partie. Ihr Substanzreicher Sopran blüht farbenreich und üppig. Die Stimme sitzt sicher und ohne Flackern. Wenn sie die Todesverkündigung aus einer hinteren Loge des Zuschauerraumes singt, wird ihre exzellente Stimmtechnik besonders deutlich hörbar.“
Online Musik Magazin

April 2019

Götterdämmerung – Brünnhilde, 2020

Über mich

Die Sopranistin Nancy Weißbach wurde in Berlin geboren. Sie erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in ihrer Heimat­stadt und studierte an der Musik­hoch­schule „Franz Liszt“ in Weimar sowie am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Cristina Deutekom und Diane Forlano. Beim Belcanto-Festival in Mailand erhielt sie den ersten Stipendien-Preis für die Accademia di Belcanto Rodolfo Celletti di Martina Franca. Zuerkannt wurde ihr außerdem das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Amsterdam. Bereits während des Studiums sang sie die Dido („Dido und Aeneas“ Henry Purcell) unter anderem an der  Opéra comique in Paris und an der Opéra de Rennes (Dir.: C. Coin). Nach ihrem erfolgreichen Examen wurde Nancy Weißbach an das  Südthüringische Staatstheater in Meiningen engagiert, wo sie u.a. die Partie der Marschallin („Der Rosenkavalier“) und der Santuzza („Cavalleria Rusticana“) unter Kirill Petrenko interpretiert hat.

Nach Ihrem Festengagement blieb Sie dem Meiniger Theater weiterhin als Gast verbunden.  An der  Opéra National du Rhin in Straßburg sang sie mit großem Erfolg die Chrysothemis („Elektra“) in der In­sze­nie­rung von Stéphane Braunschweig und unter dem Dirigat von Jan Latham Koenig sowie bei der Wiederaufnahme mit Marko Letonja.

Diese Rolle verkörperte Sie am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel unter Kazushi Ono sowie in der Inszenierung von Ruth Berghaus am National­theater Mannheim.

Sie sang Gutrune und 3. Norn („Götter­dämmerung“) an  der Opéra Royal de Wallonie in Liège  (Belgien) und am Théatre du Capitol in Toulouse unter Pinchas Steinberg in der Inszenierung von Nicolas Joel.

Am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und am Anhaltischen Theater in Dessau gastierte sie als Fremde Fürstin („Rusalka“ Antonín Dvořák).

Es folgte eine beeindruckende Inter­pretation der Euryanthe (Carl Maria von Weber) unter Klaus Peter Flor an der Opéra National du Rhin in Straßburg.

 

About me

Nancy Weißbach is born in Berlin, her first musical education started in her home town, then she studied at the Music College „Franz Liszt“ in Weimar and at the Royal Conservatory in Den Haag with Cristina Deutekom and Diane Forlano. She participated at master classes at the   Britten-Pears-School   for   Advanced   Musical   Studies,   in   Aldeburgh   with   Galina Wischnewskaja, the Scuola Civica in Milan (Rodolfo Celletti), the Gregynog Festival in Great Britain, at the Belgian Plais De Beaux Arts with Vera Roza and at the Belcanto Festival in Dordrecht and the György Festival in Den Haag.

She took part successfully at several voice competitions like „Prix Jeunesse“ in Amsterdam and received a scholar ship at the Belcanto Festival in Milan and the Bayreuth scholar ship from the Richard Wagner organization in Amsterdam.

Her first contracts were for the role of Dido in a production of „Dido and Aeneas“ at the festival d`Ambronay, a role she sang in seven more French theatres, and for Santuzza and Marschallin in „Rosenkavalier“ in Meiningen, since then she has worked as freelance artist.

Important  guest  contracts  include  Chrysothemis  in  an  „Elektra“  production  of  Stéphane Braunschweig in Strasbourg, a role she sang then also at Théâtre Royal de la Monnaie in Brussels with Mo. Kazushi Ono, and in a production of Ruth Berghaus at Nationaltheater in Mannheim, she was heard as Gutrune and 3° Norne at Théâtre du Capitol in Toulouse with Mo. Pinchas Steinberg and the stage direction by Nicolas Joel.

She sang at Opéra Royal de Wallonie in Liège Gutrune and 3° Norne, in Schwerin and Dessau Foreign Princess in „Rusalka“, at Opéra National du Rhin in Strasbourg the title role of Euryanthe, at Teatro Lirico „Giuseppe Verdi“ in Trieste Ariadne – a role she repeated then also in Darmstadt.

 

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